Projekte, Vorträge &
Workshops
Unsere Projekte verbinden antisemitismuskritische Bildungsarbeit mit intersektionalen Perspektiven. Sie entstehen in unterschiedlichen Formaten – von Workshops und Ausstellungen bis hin zu langfristigen Bildungs- und Dialogprozessen.
Zusammen wachsen,
zusammen schreiben.
Austausch- & Workshopformat · 2025
ZusammenWachsen ist ein digitales Projekt für Jüdinnen*Juden, das Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Schreiben schafft. In einem offenen Austauschraum und einem kreativen Biografie-Workshop werden Erfahrungen geteilt, Perspektiven sichtbar gemacht und kollektive Empowerment-Ansätze erprobt.
Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW · Soziokultur NRW · Interkultur Ruhr
MAZAL
Workshopformat · 2024–2025
MAZAL ist ein kreativer Austauschraum für Jüdinnen*Juden, der Vernetzung, Empowerment und Selbstfürsorge miteinander verbindet. In mehrtägigen Workshops werden jüdische Erfahrungen in krisenhaften Zeiten reflektiert und durch künstlerische Methoden gemeinschaftlich bearbeitet.
In Kooperation mit Keshet Deutschland e. V. · Gefördert durch die Robert Bosch Stiftung im Rahmen von „LEVEL up!“ in Zusammenarbeit mit den neuen deutschen organisationen und der Türkischen Gemeinde in Deutschland
Diasporic Sorrow
Zwischen Memes und Melancholie
Ausstellungs- & Workshopprojekt · 2020–2021
Diasporic Sorrow ist ein künstlerisch-bildungspolitisches Projekt, das sich mit jüdischen diasporischen Erfahrungen zwischen Melancholie, Humor und digitaler Bildkultur auseinandersetzt. In einer Ausstellung sowie begleitenden biografischen Workshops wurden Fragen von Zugehörigkeit, Migration, Erinnerung und intersektionaler Perspektive gemeinsam verhandelt.
Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen · Soziokultur NRW
DiasPower
Online-Workshopreihe · 2020
DiasPower ist eine zweiteilige Online-Workshopreihe, die Antisemitismus aus intersektionaler Perspektive beleuchtet und zugleich einen jüdischen Empowerment- und Austauschraum eröffnet. In zwei digitalen Terminen wurden diskriminierungskritische Perspektiven mit biografischer Arbeit, Vernetzung und Community-Ansätzen verbunden.
Gefördert durch die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen · In Kooperation mit Soziokultur NRW